Revolutionäres Mikroskop soll Deutschlands marode Infrastruktur retten
Revolutionäres Mikroskop soll Deutschlands marode Infrastruktur retten
TotalScope: Günstiges Mikroskop soll Brücken, Staudämme und Gebäude überwachen
Ein neues Projekt namens TotalScope entwickelt ein kostengünstiges, tragbares Mikroskop, um die Inspektion von Brücken, Staudämmen und Gebäuden zu verbessern. Die Technologie nutzt Mikro-LED-Sensoren, um strukturelle Veränderungen mit hoher Präzision zu erfassen. Unter der Leitung der Eintracht Braunschweig zielt die Initiative darauf ab, den dringenden Bedarf Deutschlands an besserer Infrastrukturüberwachung zu decken.
Das TotalScope-Projekt startete Anfang 2025 und läuft über zwei Jahre. Sein Kerninnovation ist ein Mikroskop mit Tausenden winziger LEDs zur Ausleuchtung sowie einer Fotodiode, die Verschiebungen in Bauwerken erkennt. Dieses Design ermöglicht einen wartungsfreien Betrieb und ist mit Industriellem Internet der Dinge (IIoT)-Systemen kompatibel.
Die Finanzierung stammt aus dem Eurostars-Programm, unterstützt vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sowie der spanischen Forschungsagentur CDTI. Die Eintracht Braunschweig und das Unternehmen QubeDot GmbH erhalten jeweils rund 300.000 Euro, während Worldsensing SL fast 400.000 Euro zugewiesen bekommt.
Um die Markteinführung zu beschleunigen, arbeitet das Projekt mit Start-ups zusammen: QubeDot stellt maßgeschneiderte Mikro-LED-Komponenten her, während Worldsensing SL das Endprodukt zur Serienreife bringt. Ziel ist es, strukturelle Prüfungen schneller, günstiger und präziser zu gestalten.
Deutschland investiert auch in andere Sensortechnologien: Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) entwickelt Wasserstoffsensoren für Gasnetze, die Technische Universität Chemnitz fördert Innovationen im Rahmen ihres SENSCUBATOR-Programms. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) baut Wasserstoff-Sensornetzwerke auf, und die Fachhochschule Mittelhessen forscht an optischen Sensoren für die Industrie-4.0-Überwachung.
Das TotalScope-Mikroskop könnte die Art und Weise revolutionieren, wie Deutschland seine alternde Infrastruktur prüft. Mit gesicherter Finanzierung und Industriepartnern an Bord steht die Technologie kurz vor der praktischen Anwendung – und das innerhalb der nächsten zwei Jahre. Bei Erfolg könnte sie die Kosten senken und die Sicherheit bei der Bauwerksüberwachung im ganzen Land erhöhen.
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