Rosenmontagszug 2026 in Köln: Warum die Pferde trotz Protesten bleiben
Pferde beim Rosenmontagsumzug in Köln? Ein Für und Wider - Rosenmontagszug 2026 in Köln: Warum die Pferde trotz Protesten bleiben
Kölner Rosenmontagszug 2026 setzt erneut rund 230 Pferde ein – trotz wachsender Forderungen nach ihrem Verbot
Der berühmte Kölner Rosenmontagszug 2026 wird erneut etwa 230 Pferde präsentieren, obwohl die Rufe nach ihrem Ausschluss immer lauter werden. Die Tradition, zu der auch Wagenbummel, Blasorchester und berittene Garden gehören, steht zunehmend in der Kritik – vor allem wegen Bedenken zum Tierschutz und zur Sicherheit. Während Städte wie Bonn Pferde bereits aus ihren Karnevalsumzügen verbannt haben, hält Köln an ihnen fest, wenn auch unter verschärften Auflagen.
Pferde sind seit langem ein fester Bestandteil des Kölner Karnevals und sorgen gemeinsam mit prächtigen Festwagen und kostümierten Akteuren für ein spektakuläres Bild. Doch Vorfälle in der Vergangenheit – darunter durchgehende Pferde, die Menschen verletzt haben – werfen ernsthafte Sicherheitsfragen auf. Tierschutzorganisationen wie PETA und der Deutsche Tierschutzbund argumentieren, die Umzüge verursachten unnötigen Stress und Leid für die Tiere, und fordern ein vollständiges Verbot.
Das Festkomitee Kölner Karneval hat reagiert und die Vorschriften verschärft: Dazu gehören verpflichtende Schulungen und Qualifikationsprüfungen für Reiter, Begrenzungen der Lärmpegel sowie Beschränkungen beim Gewicht der Kamelle-Würfe. Zudem müssen Pferde an festgelegten Punkten von der Strecke genommen werden, und ein Tierarzt muss innerhalb von zehn Minuten verfügbar sein. Dennoch überzeugen diese Maßnahmen die Kritiker nicht.
Sogar prominente Vertreter der Karnevalscommunity, wie der Wagenbauer Jacques Tilly, lehnen den Einsatz von Pferden im Zug ab. Der Kölner Stadtrat hat zwar bereits über ein Verbot diskutiert, konnte bisher jedoch keine ausreichende politische Mehrheit für ein generelles Verbot mobilisieren. Die Debatte dauert an, während das Ereignis näher rückt – eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.
In diesem Jahr wird der Umzug mit Pferden, aber unter strengeren Sicherheits- und Tierschutzauflagen stattfinden. Der anhaltende Streit zeigt das Spannungsfeld zwischen Traditionbewahrung und modernen Tierschutzanforderungen. Vorerst bleibt Kölns Karneval seinen berittenen Teilnehmern treu – doch die Diskussion über ihre Zukunft ist noch lange nicht abgeschlossen.
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