Garbsen schließt drei Flüchtlingsunterkünfte – Bewohner umgesiedelt
Garbsen schließt drei Flüchtlingsunterkünfte – Bewohner umgesiedelt
Drei Flüchtlingsunterkünfte in Garbsen wurden inzwischen geschlossen. Betroffen waren kommunale Einrichtungen in Im Hespe, Berenbostel sowie in der Hauptstraße in Osterwald. Alle Bewohner dieser Standorte wurden in andere städtische Unterkünfte verlegt.
Der Prozess der Schließungen begann bereits zu Jahresbeginn. Die Behörden stellten sicher, dass alle Betroffenen vor den Schließungen umgesiedelt wurden. Genauere Zahlen, wie viele Menschen aus den drei Einrichtungen verlegt wurden, liegen nicht vor.
Auch die Landesaufnahmebehörde (LAB) wird ihre Unterkunft im ehemaligen Praktiker-Gebäude in Alt-Garbsen bald schließen. Der Mietvertrag dort endet am 30. Juni 2023 – ein weiterer Schritt bei der Zusammenlegung der örtlichen Flüchtlingsunterkünfte. Wie bei den anderen Einrichtungen wurden auch hier die Bewohner in alternative städtische Unterkünfte gebracht.
Mit diesen Schließungen hat Garbsen die Zahl der aktiven Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet verringert. Alle Geflüchteten leben nun in anderen von der Stadt bereitgestellten Unterkünften. Die letzte Einrichtung, die LAB-Unterkunft, wird bis Ende Juni vollständig geschlossen sein.
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