Rechtsextreme Chemnitz Revolte zeigt seit 2025 keine Aktivitäten mehr – doch die Beobachtung geht weiter
Rechtsaußen 'Chemnitz Revolte' bleibt unter Beobachtung - Rechtsextreme Chemnitz Revolte zeigt seit 2025 keine Aktivitäten mehr – doch die Beobachtung geht weiter
Die rechtsextreme Gruppe Chemnitz Revolte zeigt seit Mitte 2025 keine Aktivitäten mehr, wie das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz mitteilt. Trotz der aktuellen Inaktivität beobachten die Sicherheitsbehörden die Organisation weiterhin genau.
Chemnitz Revolte war erstmals im Sommer 2024 in Erscheinung getreten und hatte schnell eine Anhängerzahl im mittleren zweistelligen Bereich erreicht. Bekannt wurde die Gruppe vor allem durch ihre Beteiligung an gewalttätigen Protesten gegen LGBTQ+-Personen, insbesondere bei Angriffen auf Veranstaltungen zum Christopher Street Day. Innerhalb des vergangenen Jahres ordneten die Behörden 16 Straftaten, darunter gewaltsame Übergriffe in Chemnitz, ihren Mitgliedern zu.
Anfang 2025 hatte das sächsische Innenministerium über ein mögliches Verbot der Gruppe beraten. Zwar wurde kein rechtlicher Schritt eingeleitet, doch räumten Beamte ein, dass neue Beweise die Ermittlungen wiederaufnehmen könnten. Das Ministerium verwies zudem auf Unklarheiten, ob sich die Gruppe tatsächlich aufgelöst habe oder ihre Aktivitäten lediglich an einen anderen Ort verlagert habe.
Der Verdacht, die Organisation könnte nach Paragraf 128 des deutschen Strafgesetzbuchs bewaffnete Gruppen gebildet haben, besteht weiterhin. Die letzte dokumentierte Aktivität datiert auf Juli 2025, als mutmaßliche Mitglieder an einem rechtsextremen Marsch außerhalb Sachsens teilnahmen.
Obwohl Chemnitz Revolte derzeit inaktiv erscheint, schließen die Behörden weitere Maßnahmen nicht aus. Die Ermittlungen zu früheren Aktivitäten und möglichen Verstößen gegen das Strafrecht laufen noch. Die Sicherheitsbehörden prüfen weiterhin, ob von der Gruppe noch eine Gefahr ausgeht.
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