Freenet-Kundin zahlt 545 Euro für nie bestellte Abos – wie sie ihr Geld zurückbekam
Freenet-Kundin zahlt 545 Euro für nie bestellte Abos – wie sie ihr Geld zurückbekam
Freenet-DLS-Kundin in Niedersachsen mit 545 Euro für nie bestellte Abos belastet
Eine Kundin des Anbieters Freenet DLS in Niedersachsen wurde mit 545 Euro für Verträge belastet, die sie nie abgeschlossen hatte. Die unerwünschten Abonnements fielen erst auf, als sie ihren Mobilfunkvertrag kündigen wollte. Verbraucherschützer warnen, dass solche Fälle einem bekannten Muster folgen: Viele Kunden halten Werbeanrufe zunächst für harmlos – bis später unerwartete Abbuchungen auftauchen.
Der Fall begann mit einem Werbeanruf von Freenet. Die Kundin nahm zwar ein kostenloses Probeabo des IPTV-Dienstes Waipu.tv an, wurde jedoch zusätzlich – ohne ihr Wissen – für einen Cloud-Dienst angemeldet. Die Gebühren für beide Leistungen blieben jahrelang unbemerkt.
Als sie schließlich ihren Mobilfunkvertrag kündigen wollte, entdeckte sie die unerwünschten Abos. Freenet erstattete zunächst nur 2,99 Euro und behauptete, der Rest sei rechtmäßig fällig. Erst nach Einschaltung der Verbraucherzentrale zahlte das Unternehmen die vollen 545 Euro zurück.
Nach deutschem Recht sind Verträge nur mit ausdrücklicher Zustimmung gültig. Wird Kunden mitgeteilt, dass weitere Schritte zur Aktivierung nötig seien, liegt noch kein bindender Vertrag vor. Verbraucher können unautorisierte Lastschriften über das SEPA-Lastschrift-Widerrufsrecht bei ihrer Bank anfechten. Zudem steht ihnen bei Online-Verträgen ein 14-tägiges Widerrufsrecht nach BGB §§ 312 ff. zu. Bei Streitigkeiten können sie sich an die Bundesnetzagentur (BNetzA) wenden oder rechtliche Hilfe bei den Verbraucherzentralen suchen.
Verbraucherschützer raten, nach Werbeanrufen Kontoauszüge genau zu prüfen und unbekannte Belastungen umgehend zu reklamieren. Portale wie teltarif.de und die regionalen Verbraucherzentralen bieten Unterstützung bei Selbsthilfe und rechtlichen Schritten.
Der Fall zeigt die Risiken ungewollter Vertriebsanrufe und versteckter Abos. Kunden können sich schützen, indem sie Kontobewegungen kontrollieren, unautorisierte Abbuchungen widerrufen und sich an Verbraucherorganisationen wenden. Bei Eskalationen bleiben rechtliche Wege offen.
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