Niedersachsen wählt im September 2026: Wer führt die Kommunen bis 2034?
Niedersachsen wählt im September 2026: Wer führt die Kommunen bis 2034?
Kommunalwahlen in Niedersachsen: Am 13. September 2026 wählen die Bürger
Am 13. September 2026 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt, bei denen die Bürger in der gesamten Region Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte wählen. Bisher haben mindestens fünf Parteien – CDU, SPD, AfD, GRÜNE und Die Linke – ihre Kandidaten nominiert, doch bis zum Stichtag am 15. Juni 2026 könnten weitere hinzukommen. Erstmals werden die gewählten Amtsinhaber in dieser Wahlperiode eine achtjährige statt wie bisher eine fünfjährige Amtszeit antreten.
Wahlberechtigt sind deutsche Staatsbürger ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in ihrer Kommune gemeldet sind. Auch EU-Bürger desselben Alters, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, dürfen ihre Stimme abgeben. Gewählt werden Vollzeitpositionen, darunter Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte.
In Wolfsburg tritt Amtsinhaber Dennis Weilmann (CDU) als Oberbürgermeisterkandidat gegen Marco Meiners (FDP) und Andreas Klaffehn (PUG) an. In Braunschweig bewirbt sich der amtierende Dr. Thorsten Kornblum (SPD) um eine Wiederwahl und trifft auf Maximilian Pohler (CDU). In Salzgitter bewerben sich neben dem Amtsinhaber Frank Klingebiel (CDU) auch Tobias Bey (SPD), Lars Tietjen (Die PARTEI) und Ercan Kılıç um das Amt.
Im Landkreis Goslar konkurrieren Dr. Alexander Saipa (SPD), Florian Schmidt (FDP) und Erik Hohmann (CDU) um das Amt des Landrats. In Wolfenbüttel stellen sich Christiana Steinbrügge und Martin Albinius (beide SPD), Tobias Thurau (CDU) sowie Leonard Pröttel (Grüne) zur Wahl. In der Samtgemeinde Elm-Asse treten der parteilose Kandidat Sebastian Niehoff und Andrea Föniger (SPD) an.
Während viele Parteien ihre Bewerber bereits benannt haben, arbeiten einige Kommunen noch an der Finalisierung ihrer Listen. Die Frist für weitere Kandidaturen endet am 15. Juni 2026.
Die Wahlen entscheiden über die Besetzung der Führungspositionen für eine verlängerte Amtszeit von acht Jahren – eine Abkehr vom bisherigen Fünf-Jahres-Rhythmus. Die Wähler in Niedersachsen bestimmen damit über Kandidaten verschiedener Parteien, deren Arbeit die lokale Politik bis 2034 prägen wird. Die im September gewählten Amtsinhaber treten die längste Amtszeit in der jüngeren Geschichte der Region an.
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