Betrügerischer Online-Shop kostet Mann 934 Euro für nie geliefertes Holz
Betrügerischer Online-Shop kostet Mann 934 Euro für nie geliefertes Holz
Ein 57-jähriger Mann aus Rinteln verlor im Januar 2026 fast 1.000 Euro, nachdem er auf einen betrügerischen Online-Shop hereingefallen war. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Risiken im E-Commerce, obwohl die Zahl der Cyberkriminalitätsfälle in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt zurückging.
Am 5. Januar 2026 bestellte das Opfer 20 Kubikmeter Holz in einem scheinbar seriösen Online-Shop. Das Unternehmen entpuppte sich jedoch als betrügerische Fassade – ein sogenannter Fake-Shop.
Nach der Bestellung überwies der Mann am 23. Januar 934 Euro auf ein französisches Bankkonto. Die Ware traf nie ein, und der Verkäufer war nicht mehr erreichbar. Die Polizei bestätigte, dass es sich um einen komplett erfundenen Shop handelte.
Obwohl die Cyberkriminalität in Deutschland 2025 um 9,2 Prozent sank, entfiel mit rund 13.600 gemeldeten Fällen fast der gesamte Computerbetrug (83 Prozent) auf diese Deliktgruppe. Die Behörden warnen weiterhin vor Warnsignalen wie Vorabzahlungsforderungen oder Transaktionen in Kryptowährungen.
Der Fall erinnert daran, wie riskant Online-Einkäufe sein können. Die Polizei rät Verbrauchern, Händler vor Geldüberweisungen genau zu prüfen. Vorsichtsmaßnahmen wie die Kontrolle verdächtiger Zahlungsmethoden könnten künftig ähnliche Verluste verhindern.
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