08 June 2026, 10:03

Neobroker wie Trade Republic machen Aktienhandel für Millionen Deutsche attraktiv

EU-Verordnung trifft Neobroker: Was ändert sich für Trade Republic & Co.

Neobroker wie Trade Republic machen Aktienhandel für Millionen Deutsche attraktiv

Immer mehr Deutsche investieren in Aktien – die Zahl der Anleger stieg von 12,7 Millionen im Jahr 2020 auf voraussichtlich 14,1 Millionen bis 2025. Dieser Anstieg geht einher mit dem Aufstieg der Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital, die den Handel schneller, günstiger und zugänglicher gestalten als traditionelle Banken.

Neobroker haben den Zugang zum Aktienmarkt in Deutschland revolutioniert. Mit benutzerfreundlichen Apps und niedrigen Gebühren haben sie viele der früheren Hürden für Neueinsteiger abgebaut. Die Folge: Die Handelsvolumina sind stark angestiegen und tragen zu einem breiten Boom an der Börse bei.

Sowohl Trade Republic als auch Scalable Capital haben ihr Angebot mittlerweile über den reinen Aktienhandel hinaus erweitert. Trade Republic bietet nun Kindersparpläne an, während Scalable Capital verzinsliche Tagesgeldkonten im Programm hat. Mit diesen Ergänzungen wollen die Plattformen eine breitere Kundschaft ansprechen – und das bei weiterhin minimalen Handelskosten.

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Das rasante Wachstum dieser Anbieter zeigt, wie attraktiv ihr Modell ist. Durch die Vereinfachung des Investitionsprozesses haben sie Millionen Menschen dazu bewegt, erstmals an der Börse aktiv zu werden.

Der Aufstieg der Neobroker hat das Investieren in Deutschland grundlegend verändert. Immer mehr Menschen kaufen Aktien, und mit neuen Funktionen wie Sparplänen treiben diese Plattformen den Wandel weiter voran. Ihr kostengünstiges Geschäftsmodell und die stetige Erweiterung des Angebots deuten auf weiteres Wachstum in den kommenden Jahren hin.

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