15 May 2026, 22:06

Indischer Rennfahrer Arjun Maini übertrifft Max Verstappen in Nürburgring-Qualifying

Ein Nissan GT-R Nismo GT3 Rennauto auf der Nürburgring 24 Stunden Rennstrecke, mit grünem Gras auf beiden Seiten des Asphalts.

Indischer Rennfahrer Arjun Maini übertrifft Max Verstappen in Nürburgring-Qualifying

Indischer Rennfahrer Arjun Maini übertrifft Formel-1-Weltmeister Max Verstappen in der Qualifikation für die 24 Stunden Nürburgring

Beim zweiten Qualifying für die 24 Stunden Nürburgring fuhr der indische Rennfahrer Arjun Maini eine schnellere Runde als Formel-1-Weltmeister Max Verstappen. Am Steuer des #64 Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) sicherte sich Maini mit einer Rundenzeit von 8:11,278 Minuten den vierten Platz in der stark umkämpften SP9-Klasse. Das Ergebnis unterstreicht seine starke Form vor dem anstehenden, extrem anspruchsvollen Langstreckenrennen an diesem Wochenende.

Maini, Werksfahrer bei Ford, ist seit den frühen Entwicklungsphasen am Mustang-GT3-Programm beteiligt. Sein Auftritt am Nürburgring fällt in eine Phase des Übergangs: Die Saison 2025 führt das neue GT3-Evo-Paket ein, das die Wettbewerbsfähigkeit des Fahrzeugs weiter steigern soll. Der Inder wechselte zu HRT, als das Team von Mercedes-AMG zu Fords GT3-Engagement überging, und bringt dabei Erfahrung aus früheren Langstreckenprojekten mit.

Verstappen, der in derselben SP9-Kategorie an den Start ging, erzielte eine Rundenzeit von 8:11,614 Minuten – nur 0,336 Sekunden langsamer als Maini. Die Session zeigte einmal mehr das hohe Konkurrenzniveau am Nürburgring, wo sich 161 Fahrzeuge in über 20 Klassen um Positionen duellieren. Nach der Fahrt äußerte sich Maini über das intensive Rivalitätsniveau, zeigte sich aber zufrieden mit seiner Leistung.

Bevor das 24-Stunden-Rennen – eine doppelte Um-die-Uhr-Herausforderung – beginnt, steht noch eine letzte Qualifikationsrunde an. HRT und Maini werden versuchen, ihre starke Geschwindigkeit in das Rennen mitzunehmen, wo sie sich gegen Spitzen-GT-Teams und Fahrer aus aller Welt behaupten müssen.

Das Ergebnis katapultiert Maini und HRT in eine vielversprechende Ausgangsposition vor dem Rennen. Nun gilt es, die Qualifikationsleistung in eine herausragende Vorstellung über die gesamten 24 Stunden umzumünzen. Angesichts eines voll besetzten Starterfelds und harter Konkurrenz werden Konstanz und Zuverlässigkeit entscheidend sein, um ganz vorne mitzufahren.

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