05 June 2026, 12:07

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großeinsatz und Evakuierung aus

ICE zwischen Mainz und Köln evakuiert: Zugführer bricht zusammen

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großeinsatz und Evakuierung aus

Ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem sich in einem der Wagen ein seltsamer Geruch ausgebreitet hatte. Der Vorfall unterbrach die Reise von 177 Fahrgästen auf dem Weg nach Köln und löste einen Großeinsatz der Behörden aus.

Alarm wurde ausgelöst, als ein unbekannter Geruch während der Fahrt einen Wagen durchzog. Eine Zugbegleiterin kollabierte, ein weiterer Fahrgast erlitt eine Panikattacke – daraufhin musste der Zug einen ungeplanten Halt einlegen. Feuerwehr und Polizei rückten umgehend an, konnten die Ursache jedoch zunächst nicht ausmachen.

Alle Passagiere wurden aufgefordert, den Zug zu verlassen, während Rettungskräfte den betroffenen Bereich durchsuchten. Bei der Untersuchung wurde eine unbekannte Flüssigkeit im Wageninneren entdeckt. Tests an den Zugsystemen ergaben keine technischen Mängel, sodass die Fahrt später fortgesetzt werden konnte.

In der Zwischenzeit wurden die Fahrgäste mit Ersatzbussen zu ihren Zielen gebracht. Die Ermittler untersuchen weiterhin die Flüssigkeit, um ihre Beschaffenheit und Herkunft zu klären. Nach Abschluss der Kontrollen, die keine technischen Defekte ergaben, setzte der Zug seine Fahrt fort. Die Behörden analysieren die Flüssigkeit noch immer, um die Ursache der Störung zu ermitteln. Die Passagiere erreichten ihre Ziele mit Ersatzverkehr, den die Bahn organisiert hatte.

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