Freiburgs Großveranstaltung gegen Gewalt: Schule fördert Respekt und Selbstbestimmung
Niklas MüllerFreiburgs Großveranstaltung gegen Gewalt: Schule fördert Respekt und Selbstbestimmung
Große Bildungsveranstaltung im nächsten Sommer in Freiburg geplant
Am Dienstag, dem 21. Juli 2026, findet im Europa-Park Stadion der „Aktionstag Schule gegen Gewalt – Für Schutz und Respekt“ statt. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen acht bis elf; Anmeldungen sind bis zum 17. Juni 2026 möglich.
Der Aktionstag ist Teil des Freiburger kommunalen Maßnahmenplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ziel ist es, über geschlechtsspezifische Gewalt aufzuklären und durch Workshops sowie interaktive Formate die Selbstbestimmung zu stärken. Beteiligt sind unter anderem der SC Freiburg, die Schülervertretung, lokale Fachstellen und externe Referentinnen und Referenten.
Koordiniert wird das Projekt vom Bildungsträger Inbewe in Zusammenarbeit mit der Mekriba-Stiftung. Zudem sind Fachorganisationen vor Ort, um über Beratungs- und Hilfsangebote für die Teilnehmenden zu informieren.
Der Aktionstag bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit zentralen gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Durch die Kombination aus Wissensvermittlung, praktischen Aktivitäten und dem Zugang zu professionellen Ressourcen erhalten sie mehr Bewusstsein und Handlungsmöglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben.






