20 March 2026, 18:04

Scharrnstraße in Braunschweig wird ab Montag zur Großbaustelle mit Vollsperrungen

Große rechteckige Ausgrabung neben einem Gebäude mit freiliegenden Rohren, verstreuter Trümmer und einem Metallkasten an der Wand.

Scharrnstraße in Braunschweig wird ab Montag zur Großbaustelle mit Vollsperrungen

Großbaustelle in der Scharrnstraße in Braunschweig startet nächsten Montag

Ab kommendem Montag beginnen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Scharrnstraße in Braunschweig. Das von den Braunschweiger Stadtentwässerungsbetrieben (SEBS) geleitete Projekt sieht die Modernisierung der Abwasser- und Regenwasserkanäle im nördlichen Abschnitt vor. Anwohner und Autofahrer müssen sich in den nächsten Monaten auf erhebliche Behinderungen einstellen.

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Die erste Bauphase beginnt am 23. März mit der vollständigen Sperrung der Bäckerklint. Zudem wird eine Fahrspur der Güldernstraße in diesem Zeitraum gesperrt. Die SEBS wird in diesem Bereich etwa 350 Meter Schmutzwasserkanal und 450 Meter Regenwasserleitung erneuern.

Nach Abschluss der Arbeiten im nördlichen Abschnitt verlagert sich der Fokus auf den südlichen Teil der Scharrnstraße. Diese nächste Phase, die voraussichtlich im Mai 2027 beginnt, erfordert eine Vollsperrung zwischen Bäckerklint und Malertwete. Im letzten Abschnitt wird dann die Strecke zwischen Malertwete und Sonnenstraße gesperrt. Die gesamten Sanierungsarbeiten im Süden sollen rund 12 Monate dauern und bis Mai 2028 abgeschlossen sein.

Während der gesamten Bauzeit bleibt die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken gewährleistet. Vollständige Straßensperrungen sind in den jeweiligen Phasen jedoch unvermeidbar. Die SEBS bittet die Bevölkerung um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.

Die Sanierung bringt zwar moderne Infrastruktur für die Scharrnstraße, geht aber mit langfristigen Verkehrsbehinderungen einher. Die Arbeiten im nördlichen Abschnitt sollen bis Mai 2027 abgeschlossen sein, während sich die Modernisierung des südlichen Teils bis Mitte 2028 erstrecken wird. Autofahrer und Anwohner werden aufgefordert, während der Sperrungen alternative Routen zu planen.

Quelle