Reiterin nach Sturz schwer verletzt – Suchaktion in Hankensbüttel beendet

Nico Keller
Nico Keller
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Eine Buchseite mit einer Illustration von Menschen in Cowboyhüten und -stiefeln, die galoppierende Pferde über eine grüne Wiese reiten, mit dem Text "Ranch Life and the Hunting Trail".Nico Keller

Reiterin nach Sturz schwer verletzt – Suchaktion in Hankensbüttel beendet

Suchaktion in Hankensbüttel nach Sturz einer Reiterin

Am Montagmorgen begann in Hankensbüttel eine Suchaktion, nachdem ein Zeuge einen möglicherweise verletzten Reiter nach einem Sturz gemeldet hatte. Die Behörden reagierten schnell und setzten unter anderem eine Drohnenstaffel der Feuerwehr ein, nachdem ein Passant ein sattelloses Pferd ohne Reiterin auf der K7 zwischen Hankensbüttel und Oerrel gesichtet hatte.

Gegen 9:45 Uhr hatte ein Vorbeikommender das freilaufende, aber noch gesattelte Pferd auf der K7 entdeckt – ein Hinweis darauf, dass die Reiterin in der Nähe gestürzt sein könnte. Polizei und Rettungskräfte leiteten umgehend eine Suche ein. Kurz darauf fand ein Landwirt aus der Umgebung die verletzte Frau.

Der ortsansässige Bauer traf auf seine Nachbarin, die bei Oerrel von ihrem Pferd gestürzt war. Er brachte sie nach Hause, noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen. Um 10:38 Uhr wurde die Frau schließlich lokalisiert und medizinisch versorgt. Später wurde sie mit schweren Verletzungen – begleitet von ihrem Ehemann – in ein Krankenhaus gebracht.

Obwohl eine Drohnenstaffel zur Unterstützung alarmiert worden war, kam sie nicht zum Einsatz. Das Pferd wurde von dem Zeugen, der es zuerst entdeckt hatte, gesichert und später mit einem Anhänger zurück in seinen Stall gebracht.

Die Identität der verletzten Frau wurde nicht bekannt gegeben; sie befindet sich weiterhin in Krankenhausbehandlung. Die Behörden erinnerten Anwohner und Spaziergänger daran, wachsam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen umgehend unter der Notrufnummer 110 zu melden. Die Einsatzmaßnahmen wurden inzwischen abgeschlossen; weitere Suchaktionen sind nicht mehr erforderlich.