13 April 2026, 14:10

Pepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik

Große zylindrische Wasserstoffbombe auf einem Ständer in einer industriellen Fabrikumgebung mit sichtbaren Rohren, Lampen und Text am unteren Bildrand.

Pepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik

Pepperl+Fuchs verzeichnet starken Nachfrageanstieg für Automatisierungs- und Sicherheitstechnik im Wasserstoffsektor

Der Boom kommt mit dem weltweiten Start neuer Wasserstoffprojekte. Zwar liefert das Unternehmen seit Jahrzehnten Lösungen für diese Branche, doch erst in jüngster Zeit hat es seine Aktivitäten in diesem Bereich deutlich ausgeweitet.

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Die Stärke von Pepperl+Fuchs liegt in Explosionsschutz und Automatisierung – beides entscheidend für den Umgang mit Wasserstoff, einem Gas, das für seine hohe Entzündbarkeit bekannt ist. Mit den richtigen technischen Sicherheitsvorkehrungen lassen sich die Risiken jedoch wirksam kontrollieren.

Das Unternehmen stellt keine spezifisch für Wasserstoff entwickelten Geräte her. Stattdessen sind seine branchenübergreifenden Produkte – etwa eigensichere Trennbarrieren und Ethernet-APL-Lösungen – flexibel für Wasserstoffanwendungen einsetzbar. Diese Systeme ermöglichen schnellere Datenübertragung, Echtzeitüberwachung und vereinfachte Wartung.

Die Technologien von Pepperl+Fuchs kommen bereits in Wasserstofftankstellen und einem großen Infrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz. Auch in Elektrolyseanlagen finden die Lösungen Anwendung, abhängig von deren Auslegung. Obwohl Wasserstoff seit Langem zum Portfolio des Unternehmens gehört, spiegelt die aktuelle Nachfragesteigerung die rasante Expansion der Branche wider.

Da Wasserstoffprojekte weltweit zunehmen, erweisen sich die bestehenden Produkte von Pepperl+Fuchs als unverzichtbar für Sicherheit und Effizienz. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens in explosionsgefährdeten Umgebungen macht es zu einem wichtigen Partner für das Wachstum des Sektors. Mit dem Ausbau der Infrastruktur wird die Nachfrage voraussichtlich weiter steigen.

Quelle