Neuer TU-Professor will Verkehrsplanung in Deutschland mit KI revolutionieren
Neuer TU-Professor will Verkehrsplanung in Deutschland mit KI revolutionieren
Professor Alejandro Tirachini hat die Leitung des Instituts für Verkehrsplanung und Straßenverkehr an der Technischen Universität Braunschweig übernommen. Seine Arbeit konzentriert sich darauf, Verkehrssysteme nachhaltiger, effizienter und anpassungsfähiger zu gestalten. Mit einem Schwerpunkt auf geteilter Mobilität und neuen Technologien will er die Art und Weise verändern, wie Menschen sich in Städten und darüber hinaus fortbewegen.
Tirachinis Faszination für den öffentlichen Verkehr begann während seines Bachelorstudiums im Bauingenieurwesen an der Universität Chile. Seine Forschung untersucht heute, warum Menschen bestimmte Verkehrsmittel wählen und wie diese Entscheidungen beeinflusst werden können, um den ÖPNV und geteilte Mobilitätsangebote zu verbessern.
Deutschland verfügt bereits über ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz, doch im Fernverkehr gibt es weiterhin Herausforderungen. Tirachini sieht in künstlicher Intelligenz ein Werkzeug, um Effizienz, Gerechtigkeit und Widerstandsfähigkeit dieser Systeme zu steigern. Zudem betont er das Potenzial flexibler Bedarfsdienste mit kleineren Fahrzeugen – insbesondere in Vorstädten, wo klassische Linienverkehre an ihre Grenzen stoßen.
Die Verknüpfung des öffentlichen Verkehrs mit anderen nachhaltigen Optionen wie Leihfahrrädern und E-Scootern bleibt ein zentrales Anliegen. Die Schieneninfrastruktur wird weiterhin im Mittelpunkt der Institutsarbeit stehen, da sie eine Schlüsselfunktion bei der Vernetzung von Regionen einnimmt. Tirachini entschied sich für die TU Braunschweig wegen ihres spezialisierten Profils und der Möglichkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit.
Mit Tirachinis Berufung erhält die öffentliche Verkehrsplanung in Deutschland neuen Schwung. Sein Fokus auf KI, geteilter Mobilität und flexiblen Diensten könnte zu effizienteren und nutzerfreundlicheren Verkehrsnetzen führen. Die Arbeit des Instituts wird weiterhin maßgeblich prägen, wie Städte und Regionen die Zukunft der Mobilität gestalten.
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