Marius Wörl erhält ewigen Platz auf der DFB Walk of Fame in Berlin
Marius Wörl hat einen dauerhaften Platz auf der DFB Walk of Fame in Berlin erhalten. Der Mittelfeldspieler von Arminia Bielefeld gewann mit 49,4 Prozent der Fan-Stimmen die Abstimmung – eine Anerkennung für seine herausragenden Leistungen im letzten DFB-Pokal. Seine Fußabdrücke werden nun neben denen deutscher Fußballlegenden wie Günter Netzer, Olaf Thon und Oliver Kahn zu sehen sein.
Die Ehrung folgt auf den historischen Einzug Arminia Bielefelds ins DFB-Pokal-Finale 2023. Der Club erreichte im Mai erstmals das Endspiel, unterlag dort zwar mit 2:4 gegen den VfB Stuttgart, doch Wörls Leistungen hinterließen bei den Anhängern einen bleibenden Eindruck.
Für die Aufnahme in die Walk of Fame bereitete sich Wörl gründlich vor: Er schnitt sich die Zehennägel, reinigte seine Füße sorgfältig, bevor mit Alginat – demselben Material, das Zahnärzte für Gebissabdrücke nutzen – die Abformungen genommen wurden. Die entstandenen Fußabdrücke werden in der Nähe des Berliner Olympiastadions ausgestellt, dem traditionellen Austragungsort des DFB-Pokal-Finals.
Wörl reiht sich damit in einen exklusiven Kreis von Spielern ein, die auf der Walk of Fame verewigt sind. Seine Abdrücke werden Teil der Hommage vor dem Stadion sein und seinen Einfluss auf den deutschen Fußball dokumentieren.
Die DFB Walk of Fame würdigt Wörls Rolle im Pokal-Wettbewerb Bielefelds. Seine Fußabdrücke bleiben als dauerhaftes Denkmal nahe dem Olympiastadion erhalten – gewählt von den Fans mit fast der Hälfte aller Stimmen, festigt er damit seinen Platz unter den Großen des deutschen Fußballs.






