Jörg Eger übernimmt Führung beim THW in Bremen und Niedersachsen
Jörg Eger übernimmt Führung beim THW in Bremen und Niedersachsen
Jörg Eger ist offiziell als neuer Landesbeauftragter des Technischen Hilfswerks (THW) für den Landesverband Bremen und Niedersachsen eingeführt worden. Die feierliche Amtseinführung fand am 23. Februar 2026 in der Niedersachsenhalle in Hannover statt und wurde von rund 250 Gästen aus Politik, Rettungsdiensten und der sogenannten "Blaulichtfamilie" begleitet. Eger bringt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in seine neue Position mit, zuletzt leitete er eine Abteilung in einem anderen THW-Landesverband.
Die Veranstaltung markierte einen bedeutenden Moment für das THW, Deutschlands ehrenamtlich geprägte Organisation für Notfall- und Katastrophenhilfe. Mit über 12.000 Freiwilligen im Bereich Bremen und Niedersachsen verzeichnet der Verband eine Einsatzbereitschaftsquote von 106 Prozent. Egers Werdegang umfasst unter anderem die Leitung der Schnellen Einsatz-Einheit Bergung Auslands (SEEBA), was seinen Ruf als erfahrener Krisenmanager unterstreicht.
In seiner Antrittsrede versicherte Eger den Anwesenden: "Wir sind bereit, wenn Sie uns brauchen." Er betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, um im Ernstfall effektiv handeln zu können. Auch THW-Präsidentin Sabine Lackner sprach und würdigte das Engagement und die Verlässlichkeit des Landesverbands in einer zunehmend unberechenbaren Welt.
An der Zeremonie nahmen hochrangige Vertreter teil, darunter Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens, die die langjährige Partnerschaft zwischen Land und THW lobte. Vertreten waren zudem das Bundesinnenministerium – etwa durch René Du Bois – sowie die Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Hetav Tek, die die strategische Bedeutung des Landesverbands für den Zivilschutz, sowohl im Inland als auch im Ausland, hervorhoben.
Mit Egers Ernennung festigt sich die Führung eines THW-Landesverbands, der für seine hohen operativen Standards bekannt ist. Die Ehren- und Hauptamtlichen der Organisation leisten weiterhin einen unverzichtbaren Beitrag zur Notfallhilfe in Deutschland und international. Die Veranstaltung in Hannover unterstrich das gemeinsame Bekenntnis aller Beteiligten, auch künftig schnelle und zuverlässige Hilfe in Krisenzeiten zu gewährleisten.
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