24 March 2026, 20:04

Göttinger Müllabfuhr setzt auf E-Mobilität und synthetischen Diesel für weniger CO₂

Großes Lagerinneres mit verschiedenen Reifen, Containern, Topfpflanzen, bedruckten Platinen, Polen, Lampen, einem blauen Tuch und anderen Gegenständen, gesetzt in einer verschneiten Outdoor-Umgebung mit Bäumen und Fahrzeugen.

Göttinger Müllabfuhr setzt auf E-Mobilität und synthetischen Diesel für weniger CO₂

Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) senkt Emissionen durch neue Technologien

Die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) reduzieren die Emissionen ihrer Fahrzeugflotte mithilfe moderner Technologien. Das Unternehmen hat einen elektrischen Müllwagen getestet und den Großteil seiner über 120 Fahrzeuge auf synthetischen Diesel umgestellt. Beide Maßnahmen zielen darauf ab, den CO₂-Fußabdruck zu verringern, ohne die Zuverlässigkeit der Dienstleistungen zu beeinträchtigen.

Kürzlich schloss die GEB erfolgreich Testfahrten mit einem elektrischen Müllfahrzeug ab, das sowohl bei sommerlicher Hitze als auch im Winter problemlos funktionierte. Mitarbeiter lobten insbesondere den leiserem Betrieb und die geringeren Vibrationen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen. Auch Anwohner nahmen das Fahrzeug aufgrund seines geräuscharmen und umweltfreundlichen Betriebs positiv wahr.

Als Übergangslösung auf dem Weg zur Klimaneutralität setzt das Unternehmen auf HVO100, einen synthetischen Dieselkraftstoff. Nahezu alle der über 120 Fahrzeuge tanken mittlerweile diesen Treibstoff, wodurch die jährlichen CO₂-Emissionen um etwa 1.800 Tonnen gesenkt werden. Trotz dieses vorläufigen Schritts bleibt die GEB langfristig auf die Elektrifizierung ihrer Flotte fokussiert – vorausgesetzt, der Strom stammt aus erneuerbaren Energien.

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Verantwortliche zeigen sich überzeugt von ihrer Dekarbonisierungsstrategie. Synthetische Kraftstoffe und Elektrofahrzeuge werden als sich ergänzende Bausteine auf dem Weg zu einer grüneren Fahrzeugflotte betrachtet.

Die Umstellungen der GEB zeigen bereits Wirkung: Die Emissionen sinken, und sowohl Mitarbeiter als auch Bürger reagieren positiv. Das Unternehmen plant, den Einsatz von Elektro- und synthetisch betriebenen Fahrzeugen weiter auszubauen. Diese Initiativen passen in den bundesweiten Trend, bei dem immer mehr Unternehmen und Kommunen auf sauberere Transportlösungen setzen.

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