Garbsens Ausbildungsfrühstück setzt auf neue Impulse gegen Fachkräftemangel
Nico KellerGarbsens Ausbildungsfrühstück setzt auf neue Impulse gegen Fachkräftemangel
Garbsens jüngstes "Ausbildungsfrühstück" brachte Berufsausbilder, Unternehmen und lokale Verantwortungsträger an neuem Ort zusammen
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung im Institut für Mehrphasenprozesse auf dem Campus Maschinenbau statt. Rund 40 Vertreter nahmen an der 17. Ausgabe dieses halbjährlichen Treffens teil.
Das Ausbildungsfrühstück ist seit 2023 eine feste Institution in Garbsen. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und die Vernetzung zwischen Unternehmen zu stärken. Bei dieser Ausgabe stand zudem eine Bilanz der ersten Berufsorientierungsmesse auf dem Programm – zudem wurden Pläne für eine Neuauflage der Veranstaltung vorgestellt.
Bürgermeister Claudio Provenzano eröffnete die Runde mit einem Dank an die Ausbildungsbetriebe für ihr Engagement im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Gleichzeitig betonte er die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in Garbsen – und verwies dabei auf den Veranstaltungsort als sichtbares Zeichen dieser Kooperation.
Das Institut für Mehrphasenprozesse, Gastgeber des Frühstücks, verbindet klassische Verfahrenstechnik mit biomedizinischer Forschung und arbeitet eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region zusammen. Nach den Gesprächen erhielten die Teilnehmer eine Führung durch die Institutsräume.
Die Veranstaltung bot eine Plattform für Netzwerken und zukunftsweisende Planung. Unternehmen und Ausbilder verließen das Treffen mit gestärkten Kontakten und einem klareren Blick auf anstehende Projekte. Das nächste Ausbildungsfrühstück soll diese Dynamik weiter vorantreiben.






