Florianstag in Berlin: Einsatzkräfte zeigen gemeinsam gegen Gewalt Flagge
Niklas MüllerFlorianstag in Berlin: Einsatzkräfte zeigen gemeinsam gegen Gewalt Flagge
Berliner Schornsteinfeger, Feuerwehrleute und Polizisten zeigen Solidarität am Florianstag
Am Florianstag versammelten sich Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrkräfte und Polizeibeamte, um ihre Unterstützung für Einsatzkräfte zum Ausdruck zu bringen. Die jährliche Veranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, sollte auf das wachsende Problem der Gewalt gegen Rettungskräfte aufmerksam machen. Unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ sammelte die Initiative zudem Spenden für diejenigen, die täglich für die öffentliche Sicherheit im Einsatz sind.
Der Florianstag, der am 4. Mai begangen wird, ehrt den Schutzpatron der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger. In diesem Jahr nahm auch der regierende Bürgermeister Kai Wegner an der Zusammenkunft in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes teil. Die Veranstaltung brachte verschiedene Rettungsdienste zusammen, um Respekt und Zusammenhalt zu fördern.
In den vergangenen vier Jahren hat die Kampagne rund 10.000 Euro an Spenden gesammelt. Das Geld kommt Einsatzkräften zugute, die im Dienst zunehmend Risiken ausgesetzt sind. Angriffe auf Rettungskräfte haben in den letzten Jahren zugenommen, was Initiativen wie diese dringender denn je macht.
Rettungskräfte arbeiten ohne Pause – 365 Tage im Jahr, um Menschen zu schützen. Die Veranstaltung erinnerte an ihren unermüdlichen Einsatz – und daran, wie wichtig es ist, sie vor Gewalt zu bewahren.
Die Initiative findet nun bereits im vierten Jahr in Folge statt. Sie sammelt weiterhin Geld und macht auf die Sicherheit von Einsatzkräften aufmerksam. Die Organisatoren hoffen, dass die Botschaft des Respekts dazu beiträgt, die Gewalt gegen diejenigen zu verringern, die ihr Leben für andere riskieren.






