Deutschlands WM-Schicksal hängt am Sieg gegen die Elfenbeinküste
Deutschland steht bei der WM 2026 in Nordamerika vor der entscheidenden Phase. Nach einem souveränen 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao muss die Mannschaft nun gegen die Elfenbeinküste gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. Der Druck ist groß – die frühen Ausscheidungen bei den Turnieren 2018 und 2022 sitzen noch tief.
Mit einem überzeugenden Start begann Deutschland die WM. Jamal Musiala erzielte beim 7:1-Kantersieg gegen Curaçao sein erstes WM-Tor. Mannschaftskapitän Joshua Kimmich warnte jedoch vor Überheblichkeit: Curaçao sei schließlich eine deutlich niedriger eingestufte Mannschaft.
Nun folgt mit der Elfenbeinküste ein aufstrebender Gegner. Ein Sieg würde Deutschland den Einzug in die nächste Runde sichern. Bundestrainer Julian Nagelsmann, der jüngste Coach des Turniers, will den einstigen Fußballruhm der Nation zurückbringen.
Am 25. Juni trifft die DFB-Elf im letzten Gruppenspiel der Gruppe E auf Ecuador. Mit vier WM-Titeln im Gepäck kennt das Team die Bedeutung des Spiels. Doch auch die Elfenbeinküste wird nicht unterschätzt. Das Duell gegen die Elfenbeinküste wird über Deutschlands Schicksal in der Vorrunde entscheiden. Ein Erfolg würde den Einzug ins K.-o.-Stadium bedeuten. Die Mannschaft bleibt konzentriert – ein weiteres frühes Aus soll unbedingt vermieden werden.






