20 March 2026, 14:03

Christian Ulmen im Skandal: Ex-Frau wirft Deepfake-Manipulation vor

Schwarzes und weißes Plakat, das eine Comedy-Show mit dem Titel "Vergewaltigung auf Vergewaltigung oder die Gerechtigkeit in ihrer eigenen Falle" in fetter schwarzer Schrift ankündigt.

"jerks." nicht mehr auf Joyn verfügbar - Christian Ulmen im Skandal: Ex-Frau wirft Deepfake-Manipulation vor

Schauspieler Christian Ulmen sieht sich schweren Vorwürfen seiner Ex-Frau Collien Fernandes ausgesetzt. Die am 20. März 2026 öffentlich gewordenen Anschuldigungen umfassen den Vorwurf des "virtuellen Vergewaltigungsversuchs" durch Deepfakes, gefälschte Online-Profile und manipulative Sex-Chats. Der Skandal hat bereits dazu geführt, dass die Streaming-Plattform Joyn die preisgekrönte Serie Jerks. aus ihrem Programm genommen hat.

Ulmen und Fernandes, die 2011 heirateten und eine gemeinsame Tochter haben, spielten gemeinsam in der Comedy-Serie Jerks., die mit drei Deutschen Comedy-Preisen und einem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Ihre Trennung hatten sie im September 2025 bekannt gegeben – Monate, bevor die Vorwürfe ans Licht kamen.

Die Anschuldigungen von Fernandes sorgen für breite Medienresonanz, unter anderem berichten n-tv, Der Spiegel, BILD und WELT über mögliche juristische Konsequenzen. Da einige der Vorfälle angeblich auf Mallorca stattfanden, könnte spanisches Recht die Handlungen als Nötigung oder Verleumdung werten. Bisher haben sich keine weiteren Prominenten geäußert, und es liegen keine offiziellen Ermittlungen vor.

Joyn zog Jerks. als Reaktion auf die Vorwürfe aus dem Angebot zurück, betonte jedoch, die Unschuldsvermutung zu wahren. Der Skandal hat Ulmens öffentliches Image rasant verändert – vom geachteten Komiker zur Person unter massivem Rechtfertigungsdruck.

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Die Vorwürfe haben bereits erste Konsequenzen: Jerks. ist auf Joyn nicht mehr verfügbar. Juristen könnten nun prüfen, ob die beschriebenen Handlungen gegen spanisches oder deutsches Recht verstoßen. Mit der weiteren Entwicklung der Affäre sind Reaktionen aus der Unterhaltungsbranche oder von Behörden zu erwarten.

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