15 March 2026, 08:05

5. Februar: Warum wir heute Nutella essen und über Pups lachen dürfen

Ein Plakat mit einer entschlossenen Person im Hintergrund und einem Uhrwerk sowie dem Text "Eine angestellte Frau: Die große Furzkomödie" oben.

5. Februar: Warum wir heute Nutella essen und über Pups lachen dürfen

5. Februar: Zwei skurrile Feiertage – Welt-Nutella-Tag und "Hast du gepupst?"-Tag

Der 5. Februar markiert zwei ungewöhnliche Anlässe: den Welt-Nutella-Tag und den "Hast du gepupst?"-Tag. Letzterer, ein kurioser Feiertag mit deutschem Ursprung, soll mit Humor an eine ganz natürliche Körperfunktion erinnern. Seine Wurzeln reichen zurück auf die scherzhafte Idee eines Zeichners – vor über einem Jahrzehnt.

Der "Hast du gepupst?"-Tag entstand 2006 als Einfall des deutschen Illustrators Bastian Melnyk. Für die Serie "Skurrile Feiertage" entwarf er einen Comic zu diesem augenzwinkernden Anlass. Warum er sich ausgerechnet für den 5. Februar entschied, bleibt unklar – doch das Datum blieb hängen.

Der Feiertag ermutigt dazu, Furzen als normalen Teil des Lebens mit Gelassenheit und Lachen zu nehmen. Selbst in der Folklore findet sich das Thema wieder: Die Tatuyo, ein indigenes Volk in Kolumbien, erklären in einem Mythos die Entstehung von Ton – ausgelöst durch einen Pups.

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten rund um das Thema Flatulenz ist der britische Künstler Mr. Methane, der mit seinen komischen "Gas-Auftritten" berühmt wurde. Doch trotz des heiteren Ansatzes gibt es kaum Belege, dass der Tag größere Bekanntheit erlangt hat. Seriöse Quellen bestätigen weder kulturelle Prägung noch regelmäßige Feiern.

Der 5. Februar bleibt somit ein Tag für süße Naschereien und freche Scherze. Während der Welt-Nutella-Tag weltweit gefeiert wird, fristet der "Hast du gepupst?"-Tag ein Nischendasein – eine unbestätigte Kuriosität. Sein Vermächtnis, falls es eines gibt, überlebt allenfalls als Fußnote in Listen absurder Feiertage.

Quelle