Zehn Zitate: Was Deutschland und die Welt im Jahr 2025 bewegte
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Zehn Zitate: Was Deutschland und die Welt 2025 bewegte
Zehn Zitate: Was Deutschland und die Welt 2025 bewegte
Zehn Zitate: Was Deutschland und die Welt 2025 bewegte
20. Dezember 2025, 05:05 Uhr
Die politische Landschaft Deutschlands erlebte diese Woche neue Spannungen, als Bundeskanzler Friedrich Merz mit umstrittenen Äußerungen in die Kritik geriet. Seine Aussagen zu Israels Militäroperationen und zur inneren Migrationspolitik lösten eine breite Debatte aus. Gleichzeitig prägten internationale Schlagzeilen eine überraschende Promi-Verlobung und ein scharfer Schlagabtausch zwischen zwei Staatschefs.
Merz sah sich mit massiver Kritik konfrontiert, nachdem er Israels Angriffe auf den Iran in einem ZDF-Interview als „Dreckarbeit“ bezeichnet hatte. Der Ausdruck zog umgehend Verurteilungen von Oppositionsvertretern und Verbündeten nach sich. Bereits zuvor hatte er seinen Wahlsieg mit dem ungewöhnlichen Slogan „Rambo Zambo im Adenauerhaus“ gefeiert – eine Anspielung auf den CDU-Parteisitz in Berlin.
In der Innenpolitik verteidigte Merz die Weigerung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, zur Pride-Woche die Regenbogenflagge hissen zu lassen. „Der Bundestag ist kein Zirkuszelt“, betonte er und unterstrich damit die Entscheidung. Zudem räumte er die wachsende Präsenz der rechtspopulistischen AfD ein, sprach von deren Stärke „im städtischen Raum“ und relativierte zugleich weiterreichende Bedenken. SPD-Chef Rolf Mützenich forderte die CDU/CSU auf, jede Zusammenarbeit mit der AfD zu beenden, und nannte deren Migrationsabkommen „einen gefährlichen Weg“. Stattdessen warb er für Bündnisse der politischen Mitte. Außenminister Johann Wadephul, seit Mai 2025 im Amt, äußerte Zweifel an Plänen für Massenabschiebungen syrischer Flüchtlinge und verwies auf die anhaltenden Zerstörungen in Damaskus.
Auf internationaler Ebene geriet US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office aneinander. „Sie haben keine Trümpfe in der Hand“, soll Trump ihm während einer hitzigen Diskussion entgegengehalten haben. Nur wenige Tage später erklärte Trump den Gaza-Konflikt für beendet und zeigte sich zuversichtlich, dass ein Friedensabkommen zwischen Israel und der Hamas kurz bevorstehe.
Aus dem Unterhaltungsbereich sorgte die Verlobung von Popstar Taylor Swift und NFL-Spieler Travis Kelce für Schlagzeilen. Swift verkündete die Nachricht mit einem augenzwinkernden Zitat: „Euer Englischlehrer und euer Sportlehrer heiraten.“ Die Ankündigung des Paares dominierte die Medienberichterstattung.
In Deutschland wurde „das crazy“ – ein Ausdruck für etwas Verrücktes, Absurdes oder Belangloses – zum Jugendwort des Jahres gekürt. Der Begriff spiegelte den lockeren, schnelllebigen Sprachgebrauch der jüngeren Generation wider.
Merz’ Aussagen zu außen- und innenpolitischen Themen vertiefen die politischen Gräben in Deutschland. Seine Haltung zu Israel, Migration und LGBTQ+-Symbolik wird in den kommenden Wochen vermutlich weiter auf dem Prüfstand stehen. International lenken Trumps ungeschminkte Diplomatie und die Ankündigung eines Gaza-Waffenstillstands den Blick auf mögliche Nahost-Verhandlungen. Gleichzeitig bieten kulturelle Momente wie Swifts Verlobung und Jugendsprache-Trends einen Kontrast zu den ernsten politischen Debatten.
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