24 March 2026, 12:06

Valerie Tabea Schult zieht überraschend ihre OB-Kandidatur in Freiburg zurück

Plakat wirbt für Bergbahn, Deutschland als elektrischen Stadt, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text.

Valerie Tabea Schult zieht überraschend ihre OB-Kandidatur in Freiburg zurück

Valerie Tabea Schult hat ihre Kandidatur für das Freiburger Oberbürgermeisteramt gut einen Monat vor der Wahl zurückgezogen. Die unabhängige Bewerberin gab ihren Rückzug am Sonntag, dem 22. März 2026, bekannt. Ihre Entscheidung verändert die Aufstellung für die anstehende Abstimmung am 26. April 2026.

Schult zog sich aus gesundheitlichen Gründen zurück, darunter eine Krebsvorstufe. Im Wahlkampf hatte sie sich für zentrale Themen wie gewaltfreie Konfliktlösung, mehr Bürgerbeteiligung und nachhaltige Stadtplanung eingesetzt. Auch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens und strengere Mietpreisbremse gehörten zu ihren Schwerpunkten.

Mit ihrem Ausstieg verbleiben fünf weitere Kandidaten im Rennen. Zu den verbliebenen Bewerbern zählen Laura Burghardt (Volt), Katharina Feil (Die Partei), Martin Horn (AfD), Ulrich Krollner (Die Linke) und Heiko Stolz (Freie Wähler). Die Wahl wird nun ohne Schults unabhängige Kandidatur stattfinden.

Das Rennen um das Freiburger Rathaus hat sich durch Schults Rückzug verengt. Die Wählerinnen und Wähler können am 26. April 2026 zwischen den verbleibenden fünf Kandidaten wählen. Ihr Ausstieg verändert die Kampfdynamik weniger als fünf Wochen vor der Wahl.

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