Ursulaschule gewinnt Fair-Trade-Fußballturnier in Osnabrück mit klarem Sieg
Niklas MüllerUrsulaschule gewinnt Fair-Trade-Fußballturnier in Osnabrück mit klarem Sieg
Sieben Schulen aus Osnabrück nahmen in diesem Jahr am Fair-Trade-Fußballturnier teil. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Katharina Pötter stand, verband Wettkämpfe mit Aktivitäten rund um die Prinzipien des fairen Handels. Pötter eröffnete das Turnier offiziell und betonte dessen Bedeutung für globale Gerechtigkeit und ethische Produktion.
An den Spielen beteiligten sich Mannschaften der Ursulaschule, der IGS Eversburg, des Ratsgymnasiums, der Angelaschule, der Friedensschule, der Oberschule am Sonnenhügel sowie der KGS Schinkel. Neben den Fußballspielen erwartete die Teilnehmer ein Rahmenprogramm mit Torwandschießen, Zeitrennen auf einem Hindernisparcours, Schussgeschwindigkeitsmessungen und Balljonglage.
Die Ursulaschule ging als Sieger hervor und sicherte sich sowohl den Pokal als auch den Wanderpokal. Mit dem Sieg verbunden ist auch das Recht, den Fair Trade Cup 2026 auszurichten. Jedes Mitglied des Siegerteams erhielt zudem eine Eintrittskarte für ein Heimspiel des VfL Osnabrück im Stadion Bremer Brücke – eine Spende des Vereins.
Die Stadt Osnabrück steuerte 49 Fairtrade-zertifizierte Fußballbälle bei, die jeweils mit dem Logo der Stadt versehen sind und in künftigen Turnieren zum Einsatz kommen sollen. In ihrer Eröffnungsrede unterstrich Bürgermeisterin Pötter die Wichtigkeit des fairen Handels und verwies darauf, wie solche Initiativen die Arbeitsbedingungen und Löhne der Ballproduzenten in Pakistan verbessern.
Zum Abschluss der Veranstaltung dankte der Lenkungsausschuss der Fairtrade-Stadt allen Teilnehmern. Besonders gewürdigt wurden Dirk Steinmeyer und Hubert Hoffmann für ihre Planung und Organisation des Turniers.
Der Fair Trade Cup 2025 endete mit der Ursulaschule als Sieger und Gastgeber des nächsten Turniers. Die Veranstaltung unterstrich das Engagement Osnabrücks für fairen Handel und bot den Schülern gleichzeitig die Möglichkeit, sich sportlich zu messen und zu lernen. Die gespendeten Bälle und Eintrittskarten werden künftige Ausgaben des Wettbewerbs unterstützen.






