TU Braunschweig glänzt mit Preisen, Innovationen und Zukunftsplänen für 2030
TU Braunschweig glänzt mit Preisen, Innovationen und Zukunftsplänen für 2030
Eine Reihe aktueller Erfolge und Initiativen der TU Braunschweig prägen die Zukunft von Forschung, Nachhaltigkeit und Mobilität. Von renommierten Auszeichnungen bis hin zu bahnbrechenden Projekten treibt die Universität Innovationen in verschiedenen Bereichen voran.
Ein besonderer Höhepunkt war der 20. November, als drei Forscher:innen mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis für ihre Beiträge zu Wissenschaft und Technik ausgezeichnet wurden.
Am 20. November erhielten Professor Andreas Waag, Professor Patrick Schwerdtner und die Masterstudentin Sarah Koop-Brinkmann den mit 109.000 Euro dotierten Niedersächsischen Wissenschaftspreis für ihre herausragenden Leistungen in den Ingenieur- und Angewandten Wissenschaften.
Nur wenige Tage später, am 25. November, wird Claudia Kemfert, Professorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), mit dem Abt-Jerusalem-Preis geehrt. Die Auszeichnung würdigt ihren Einfluss in der Wirtschafts- und Klimapolitikforschung. In den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen haben Forscher:innen die Initiative «Praktischer Weg zur CO₂-Reduktion im Bausektor» ins Leben gerufen. Ihr Manifest fordert nachhaltige, bezahlbare und sozial gerechte Klimapolitik im Bauwesen. Die Gruppe setzt sich für konkrete Veränderungen in der Planung und Umsetzung von Gebäuden ein.
Unterdessen kommt der «Traminator» – eine umgerüstete Straßenbahn aus dem Jahr 1981 – bei nächtlichen Testfahrten zum Einsatz, um Daten für die Verbesserung zukünftiger Schienensysteme zu sammeln. Das Projekt steht für die laufenden Bemühungen, die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs zu modernisieren.
Am 2. Dezember findet der «Mobility Startup Day» im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) statt. Die Veranstaltung bringt Expert:innen, Start-ups und Politiker:innen zusammen, um über die nächsten Schritte in Richtung nachhaltiger Mobilität zu diskutieren.
Auch die digitale Innovation steht im Fokus: David Anton und Prof. Henning Wessels vom Institut für Rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen erhielten den «FAIR Data and Software Award Niedersachsen 2024». Ihre ausgezeichnete Datensammlung fördert computergestützte Methoden im Ingenieurwesen. Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Geschichtsabsolvent Jost Othmer, der von den Volkswagen-Konzernarchiven den Ivan-Hirst-Preis erhielt. Seine Masterarbeit untersuchte die frühe Einführung von Computern bei Volkswagen und lieferte neue Erkenntnisse zur industriellen Digitalisierung.
Die Universität erweitert zudem ihr öffentliches Angebot: Am 4. Dezember geht die kostenlose Wissensplattform «PlanGesund.info» online, die praktische Leitfäden zur Integration von Gesundheitsschutz in Bauprojekte bereitstellt.
Neben Auszeichnungen und Forschung prägen auch reale Ereignisse die Erfahrungen der Studierenden. Der Architekturstudent Jonas Westphal hielt sich während der Überschwemmungen in Südspanien zu einem Studienaufenthalt in Valencia auf. Er erlebte die Katastrophe hautnah mit und half bei den Rettungsmaßnahmen.
Für die Zukunft hat TU-Präsidentin Angela Ittel die Strategie 2030 und die Ziele bis 2025 der Universität skizziert. Zu den Schwerpunkten gehören der Ausbau eines Forschungsökosystems und die Förderung der «Changemaker»-Initiative, die studentische Innovationen unterstützt. Der Stifterverband fördert zudem mit dem «Call for Applications: CRoSS Fellowship» interdisziplinäre Forschungskooperationen.
Diese Entwicklungen unterstreichen die Rolle der TU Braunschweig als Treiberin von Fortschritt in Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Bildung. Die Auszeichnungen, Initiativen und anstehenden Veranstaltungen zeigen das Engagement für praxisnahe Lösungen und langfristige Wirkung. Im Mittelpunkt bleibt Forschung, die sowohl der Wirtschaft als auch der Gesellschaft zugutekommt.
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