29 April 2026, 08:14

Trump attackiert Merz wegen Iran-Politik und atomarer Bedrohungsszenarien

Ein Blatt Papier mit einer Zeichnung einer Gruppe von Menschen, einige sitzen und einige stehen, mit dem Text "Der Friedensvertrag für alle Parteien" darauf.

Trump attackiert Merz wegen Iran-Politik und atomarer Bedrohungsszenarien

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz wegen des iranischen Atomprogramms scharf angegriffen. Die Kritik erfolgte, nachdem Merz Anfang dieser Woche die US-Strategien in Kriegs- und Diplomatie-Fragen infrage gestellt hatte.

Trump warf Merz vor, über die Iran-Frage schlecht informiert zu sein. Er behauptete, der deutsche Kanzler scheine die Vorstellung zu akzeptieren, dass der Iran in den Besitz einer Atombombe gelangen könnte. In seinen Äußerungen warnte Trump, ein atomar bewaffneter Iran würde die gesamte Welt unter seine Kontrolle bringen.

Die Bemerkungen folgten auf Merzs frühere Kritik an der US-Haltung zu Konflikten und Verhandlungen. Trump griff zudem die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Deutschlands an und beschrieb die größeren Herausforderungen, vor denen das Land stehe.

Er wies Merzs Position als schwach zurück und deutete an, der Kanzler verfüge über kein klares Verständnis der damit verbundenen Risiken.

Der Wortwechsel unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen US-amerikanischen und deutschen Führungskräften in der Außenpolitik. Trumps Warnungen vor den nuklearen Ambitionen Irans kommen zu einer Zeit, in der die diplomatischen Beziehungen weiterhin belastet sind. Der Streit trägt zu den weiteren Debatten über globale Sicherheitsstrategien bei.

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