Rheinland-Pfalz trauert um prägende Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Medizin
Rheinland-Pfalz trauert um prägende Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Medizin
Mehrere prägende Persönlichkeiten aus Rheinland-Pfalz verstorben – ihr Erbe wirkt in Politik, Kultur und öffentlichem Dienst nach
In jüngster Zeit sind mehrere bedeutende Persönlichkeiten aus Rheinland-Pfalz verstorben, die in Politik, Kultur und öffentlichem Leben bleibende Spuren hinterlassen haben. Zu ihnen zählte Bernhard Vogel, eine Ikone der deutschen Politik, der im Alter von 92 Jahren starb, nachdem er die Region über Jahrzehnte geprägt hatte.
Auch Dr. Thomas Flohr und Herbert Mertin hinterließen in ihren jeweiligen Bereichen wertvolle Beiträge, bevor sie verstarben. Unterdessen gab der Landtag in Mainz eine neue Personalie für das Jahr 2026 bekannt.
Bernhard Vogel – ein politisches Schwergewicht Bernhard Vogel, eine der prägendsten Figuren der deutschen Nachkriegspolitik, amtierte zwölf Jahre lang als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Mit insgesamt 23 Jahren an der Spitze zweier Bundesländer – zusätzlich war er Ministerpräsident von Thüringen – hält er bis heute den Rekord als längstdienender Regierungschef eines deutschen Bundeslandes. Im Alter von 92 Jahren verstarb er und hinterlässt ein tiefgreifendes Erbe in der Landespolitik.
Herbert Mertin – Reformer der Justiz Herbert Mertin, Justizminister von Rheinland-Pfalz und FDP-Politiker, starb mit 66 Jahren. Er bekleidete das Amt von 1999 bis 2006 sowie erneut von 2016 bis zu seinem Tod. Seine Arbeit in der Justizreform und öffentlichen Verwaltung brachte ihm breite Anerkennung ein.
Dr. Thomas Flohr – ein engagierter Onkologe Der Krebsmediziner Dr. Thomas Flohr verstarb mit nur 57 Jahren. Bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz, gab er zahlreichen Krebspatienten durch seine fachliche Expertise Hoffnung. Sein Tod hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der medizinischen Gemeinschaft.
Ekkehardt Gahntz – eine Stimme des Journalismus Der langjährige ZDF-Nachrichtenjournalist Ekkehardt Gahntz starb im Alter von 79 Jahren. Über 25 Jahre prägte er die Nachrichtenformate des Senders und galt als Vorbild für journalistische Integrität. Sein Einfluss reichte weit über die regionale Berichterstattung hinaus.
Mainzer Kultur- und Öffentlichkeitsgrößen Auch in Mainz verstarben kürzlich mehrere Persönlichkeiten, die das kulturelle und öffentliche Leben der Stadt mitgestalteten. Marita Boos-Waidosch, langjährige Behindertenbeauftragte der Stadt, setzte sich unermüdlich für Barrierefreiheit ein. Barbara Rupp, die von 1983 bis 2008 den Förderverein des Mainzer Unterhaus leitete, prägte maßgeblich die kulturelle Ausrichtung des Hauses. Ulf Glasenhardt, Koordinator zahlreicher Kulturveranstaltungen, starb überraschend – sein Wirken bereicherte die Kunstszene in Mainz und Wiesbaden.
Die Tanzpädagogin Elisabeth Klöver, Leiterin des MCV-Hofballetts, verstarb mit 85 Jahren nach Jahrzehnten, in denen sie die Mainzer Karnevalstraditionen mitgestaltete. Dieter Wenger, der über 60 Jahre lang als Chefwagenbauer des Mainzer Karnevalsvereins die prunkvollen Rosenmontagswagen entwarf, wurde 84 Jahre alt. Seine kreative Handschrift prägte den Mainzer Rosenmontagszug Generationen lang.
Aus dem Sport ist Holger Bernhardt zu nennen, der ehemalige Torhüter des 1. FSV Mainz 05, der bei einem Verkehrsunfall in Basel mit nur 52 Jahren ums Leben kam. Seine Karriere hinterließ Spuren in der lokalen Fußballgeschichte.
Neue Besetzung im Landtag: Martin Haller wird Bürger- und Polizeibeauftragter Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat Martin Haller zum neuen Bürger- und Polizeibeauftragten ernannt. Er wird das Amt im Frühjahr 2026 antreten und sich um öffentliche Beschwerden sowie die Kontrolle der Polizeiarbeit kümmern.
Die Verstorbenen stehen für einflussreiche Karrieren in Politik, Medizin, Journalismus und Kultur – ihr Wirken hat Rheinland-Pfalz und Mainz nachhaltig geprägt. Mit der bevorstehenden Amtsübernahme von Martin Haller wird zugleich sichergestellt, dass die öffentliche und polizeiliche Aufsicht ab 2026 in verantwortungsvollen Händen bleibt.
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