Projekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransaktionen mit Blockchain und Stablecoins
Charlotte JägerProjekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransaktionen mit Blockchain und Stablecoins
Projekt Pangea: Eine Revolution für grenzüberschreitende Währungsgeschäfte
Ein neues Vorhaben mit dem Namen Projekt Pangea soll den Austausch von Währungen über Ländergrenzen hinweg grundlegend verändern. Die Initiative ermöglicht direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won. Ziel ist es, internationale Abwicklungen für Finanzinstitute effizienter zu gestalten.
Ein Konsortium führender Banken hat sich mit Chainlink zusammengeschlossen, um das Projekt zu starten. Die Plattform wird synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Transaktionen (Payment-versus-Payment) zwischen Stablecoins ermöglichen. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Währungen gleichzeitig übertragen werden, was das Abwicklungsrisiko verringert.
Chainlink stellt hierfür Datenfeeds, plattformübergreifende Kompatibilität und die Koordination der Transaktionen bereit. Diese Tools sollen die Abwicklungsinfrastruktur unterstützen und traditionelle Swift-Systeme mit dezentralen Registertechnologien (Distributed-Ledger-Netzwerken) verbinden. Finanzinstitute testen bereits die sofortige Abwicklung (T+0) für internationale Überweisungen.
FairSquareLab bringt seine auf Blockchain basierende Plattform für Devisenabwicklungen in das Projekt ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Blockchain-Lösungen für Fremdwährungstransaktionen. Seine Technologie wird parallel zum Pangea-Layer-1-Netzwerk eingesetzt, um nahtlose Währungsumtauschprozesse zu ermöglichen.
Projekt Pangea stellt einen wichtigen Schritt für den Stablecoin-Devisenhandel dar. Das System verspricht schnellere und sicherere grenzüberschreitende Transaktionen mit regulierten Digitalwährungen. Die an der Pilotphase beteiligten Finanzinstitute werden die Effizienz und Skalierbarkeit der Lösung bewerten.






