24 April 2026, 18:23

Osnabrücks Rathaus leuchtet pink für Gleichberechtigung und Frieden

Ein pinkes Frauenzeichen auf weißem Hintergrund, das die Gleichstellungsbewegung repräsentiert.

Osnabrücks Rathaus leuchtet pink für Gleichberechtigung und Frieden

Osnabrücks historisches Rathaus leuchtet diese Woche in Pink – als Zeichen für Gleichberechtigung

Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne für Geschlechtergerechtigkeit wird das Osnabrücker Rathaus in dieser Woche pink illuminiert. Die Beleuchtung markiert den Internationalen Mädchentag 2022, der in diesem Jahr unter dem Motto "Frieden ist die Voraussetzung für Gleichheit" steht. Die Veranstalter wollen damit auf den anhaltenden Kampf für die Rechte von Mädchen und eine gerechtere Zukunft aufmerksam machen.

Die Vereinten Nationen hatten den 11. Oktober im Jahr 2011 erstmals zum Internationalen Mädchentag erklärt – angestoßen von der Kinderrechtsorganisation Plan International. Seit 2012 lässt die Organisation weltweit Wahrzeichen in Pink erstrahlen, um gleiche Chancen für Mädchen einzufordern.

In diesem Jahr beteiligen sich über 50 deutsche Städte an der Aktion, darunter Osnabrück. Das Rathaus – seit langem ein Symbol für Demokratie – wird nun zum Leuchtzeichen für Frieden und Geschlechtergerechtigkeit. In der Nähe informiert ein Infostand vor dem Osnabrücker Dom die Bürgerinnen und Bürger über die Herausforderungen, denen Mädchen weltweit gegenüberstehen.

Sigrid Schröder von Plan International betonte, dass Gleichberechtigung ohne Frieden nicht möglich sei. Sie forderte stärkere Maßnahmen zum Schutz der Mädchenrechte. Patricia Heller, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Osnabrück, ergänzte, dass sichtbare Zeichen wie die pinkfarbene Beleuchtung eine kraftvolle Botschaft der Solidarität senden würden.

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Das in Pink erleuchtete Rathaus bleibt die ganze Woche über ein zentraler Ort für Diskussionen über die Rechte von Mädchen. Plan International setzt sich weiterhin für konkrete Verbesserungen in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Repräsentation ein. Lokale Verantwortliche hoffen, dass die Aktion die Unterstützung für Gleichberechtigung in der Region weiter stärkt.

Quelle