30 April 2026, 16:22

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Gründerprogramme starten durch

Ein grünes Gebäude mit Efeu an der Seite, umgeben von Bäumen, Fahrzeugen, Pfählen, Schildern und anderen Gebäuden, unter einem bewölkten Himmel, Teil der Staufbilter Biodiversität in Berlin, Deutschland.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Gründerprogramme starten durch

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung junger Unternehmen in der Region Osnabrück haben grünes Licht erhalten. Die Initiativen mit den Namen IFROS und unternehmenMACHEN wurden einstimmig vom Lenkungsausschuss der Zukunftsregion StadtLandZukunft OS gebilligt. Beide Vorhaben zielen darauf ab, die lokale Wirtschaft zu stärken und Gründer:innen dazu zu bewegen, in der Region zu bleiben.

Die Stadt und der Landkreis Osnabrück wurden Ende 2022 zur Zukunftsregion ernannt. Der Titel würdigt die Bemühungen, Innovation voranzutreiben, Klimaneutralität zu erreichen und eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Ein Lenkungsausschuss unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter – dem auch Vertreter:innen aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft angehören – entscheidet über die Verteilung der Fördermittel.

Das Inkubationsformat für die Region Osnabrück (IFROS) wurde von der Wirtschaftsförderung Osnabrück vorgeschlagen. Es soll in Zusammenarbeit mit WIGOS und dem SmartCityHouse Osnabrück dabei helfen, aus neuen Ideen tragfähige Unternehmen zu machen. Die Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung entwickelte hingegen unternehmenMACHEN, ein Programm, das maßgeschneiderte Unterstützung bietet, um junge Firmen in der Region zu halten.

Beide Projektanträge wurden mit Unterstützung der Innovationsagentur der Zukunftsregion ausgearbeitet. Nach einer abschließenden Prüfung durch die NBank rechnen die Verantwortlichen bald mit einer positiven Entscheidung zum Start der Initiativen.

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Oberbürgermeisterin Pötter bezeichnete die Zustimmung als "starkes Signal für die Region" und rief weitere Partner auf, eigene Projektideen einzureichen. Auch Landrätin Anna Kebschull begrüßte die Förderung und äußerte die Hoffnung auf weitere Vorhaben, die Osnabrück zugutekommen werden.

Die beiden Projekte können nun voranschreiten, vorbehaltlich der finalen Bestätigung durch die NBank. Während sich IFROS auf die Förderung von Start-ups konzentriert, will unternehmenMACHEN jungen Unternehmen langfristige Perspektiven bieten. Bei Erfolg könnten die Initiativen eine Schlüsselrolle für die wirtschaftliche Zukunft der Region spielen.

Quelle