Opernstar Camilla Kerslake spricht über schmerzhafte Laserbehandlung mit dramatischen Folgen
Nico KellerOpernstar Camilla Kerslake spricht über schmerzhafte Laserbehandlung mit dramatischen Folgen
Die Opernsängerin Camilla Kerslake hat über eine schmerzhafte Laserbehandlung gesprochen, die ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Der Eingriff, der ihre Haut nach der Geburt verbessern sollte, führte zu unerwarteten Komplikationen. Nur wenige Tage später nahm sie trotz der schweren Reaktion an einer öffentlichen Veranstaltung teil.
Kerslake entschied sich für eine Behandlung mit einem CO₂-Laser, um Hauterschlaffung und Rosazea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes zu behandeln. Bei dem Verfahren wird die oberste Hautschicht abgetragen, um das Wachstum neuer Haut zu fördern. Sie hatte mit Schwellungen und Rötungen gerechnet, war aber vom Ausmaß der Schmerzen und Blutungen schockiert.
Die Erholung der Sängerin dauerte länger als erwartet. Dennoch normalisierte sich das Erscheinungsbild ihres Gesichts innerhalb weniger Tage. Kurz nach der Behandlung besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields.
Auch ihre zweite Schwangerschaft war mit Herausforderungen verbunden: Eine geplante Hausgeburt musste verschoben werden, weil die Hebammen im Stau stecken blieben. Darüber hinaus kritisierte Kerslake kürzlich den Schauspieler Timothée Chalamet für abwertende Bemerkungen über Ballett und Oper. Die für ihre Auftritte im Londoner West End bekannte Künstlerin verteidigte beide Kunstformen als anspruchsvoll und technisch hochstehend.
Obwohl die Laserbehandlung Kerslakes Gesicht verbrannt und blutend zurückließ, heilte ihre Haut schließlich ab. Trotz des Rückschlags nahm sie weiterhin an öffentlichen Terminen teil. Ihre Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe sowie die Belastungen, die mit der Erholung nach einer Schwangerschaft einhergehen.






