Lüneburg bekommt ein neues Bildungsforschungszentrum mit 5,8 Millionen Euro Förderung
Lüneburg bekommt ein neues Bildungsforschungszentrum mit 5,8 Millionen Euro Förderung
In Lüneburg entsteht ein neues Forschungszentrum für Bildung mit einer Förderung von 5,8 Millionen Euro. Das Zentrum für empirische Bildungsforschung (ZEB) soll Forschung, Politik und Verwaltung vernetzen, um die Schulbildung zu verbessern. Unterstützt vom Land Niedersachsen und der VolkswagenStiftung will es zentrale Herausforderungen der modernen Bildung angehen.
Das ZEB wird als gemeinsames Projekt der Leuphana Universität Lüneburg und der Leibniz Universität Hannover arbeiten. Seine Aufgabe besteht darin, wissenschaftliche Daten zu sammeln und auf dieser Grundlage evidenzbasierte Bildungspolitik zu gestalten. Zudem soll das Zentrum den Transfer von Forschungsergebnissen in Schulen und die öffentliche Verwaltung stärken.
Niedersachsens Bildungsministerin Julia Willie Hamburg betonte die Bedeutung des Zentrums für die Bewältigung aktueller schulischer Herausforderungen. Dazu zählen der Umgang mit Vielfalt, die Förderung von Inklusion und der Ausbau digitalen Lernens. Wissenschaftsminister Falko Mohrs ergänzte, das ZEB werde sich auf die realen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern konzentrieren – stets verbunden mit wissenschaftlicher Sorgfalt.
Die Förderung stammt aus dem Programm zukunft.niedersachsen des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie der VolkswagenStiftung. Weitere 4,1 Millionen Euro fließen in verwandte Projekte im Rahmen einer größeren Forschungsallianz, wobei Details zu den beteiligten Einrichtungen noch nicht vollständig vorliegen.
Das ZEB soll zu einem zentralen Knotenpunkt der Bildungsforschung in Niedersachsen werden. Durch die Bündelung von Expertise und die Vernetzung der Akteure wird es politische Entscheidungen mit fundierten Daten untermauern. Die Arbeit des Zentrums dürfte in den kommenden Jahren Schulen und Verwaltungspraktiken prägen.
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