LA-Regio Kliniken reformiert Chirurgie und Innere Medizin in Landshut grundlegend
Nico KellerLA-Regio Kliniken reformiert Chirurgie und Innere Medizin in Landshut grundlegend
LA-Regio Kliniken strukturiert chirurgische und internistische Leistungen in Landshut neu um
Die Umgestaltung tritt zwischen Ende März und Anfang April in Kraft – nach dem Zusammenschluss lokaler Gesundheitseinrichtungen im Januar 2026. Zentrale Abteilungen werden verlegt und moderne Technologien eingeführt, um die Patientenversorgung zu verbessern.
Den Auftakt der Restrukturierung bildet der 30. März: Dann übernimmt PD Dr. Georgios Meimarakis die Leitung der Gefäßchirurgie am Standort Landshut-Achdorf. Damit werden die gefäßchirurgischen Leistungen unter seiner Verantwortung gebündelt.
Ab dem 1. April verlagert sich die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie nach Landshut-Mitte. Die Zusammenführung wird von Prof. Dr. Johannes Schmidt geleitet. Zudem erhält der Standort ein "Da-Vinci"-Operationssystem, das präzisere Eingriffe in diesen Fachbereichen ermöglicht.
In den kommenden Monaten folgen die Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie am Standort Landshut-Mitte. Die Kardiologie wird langfristig in Landshut-Achdorf konzentriert. Trotz der Verlagerungen bleiben durch Kooperationsmodelle wichtige Leistungen an beiden Standorten zugänglich.
Der Vorstand – Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs – betont, dass die Änderungen der langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung in der Region dienen.
Bis April wird die Gefäßchirurgie vollständig in Landshut-Achdorf angesiedelt, während die Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie in Landshut-Mitte ihren neuen Standort findet. Unterstützt wird das chirurgische Zentrum durch moderne Robotik. Die Anpassungen sind Teil der Strategie der Klinikgruppe, nach der jüngsten Fusion die Versorgungsqualität zu optimieren und Prozesse effizienter zu gestalten.






