Freiburg investiert 21 Millionen in neue Schule und verlängert Abfall-Partnerschaft mit Remondis
Niklas MüllerFreiburg investiert 21 Millionen in neue Schule und verlängert Abfall-Partnerschaft mit Remondis
Freiburg sichert Finanzierung für großes Bildungsprojekt und verlängert Partnerschaft in der Abfallwirtschaft
Die Stadt Freiburg hat die Finanzierung für ein bedeutendes Bildungsvorhaben gesichert und gleichzeitig ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Entsorgungsunternehmen Remondis in einem neuen Vertrag verlängert. Dieser umfasst auch den Bau einer neuen Schule im westlichen Stadtbezirk.
Im Rahmen der Ausschreibung für die Abfallwirtschaftsdienste erzielte Freiburg Erlöse in Höhe von 21 Millionen Euro. Diese Mittel fließen in den Bau der Verbundschule am Tuniberg, einer modernen Bildungseinrichtung, die eine Gemeinschaftsschule, ein Gymnasium, eine Mensa sowie eine Sporthalle umfassen wird. Bis zu 1.200 Schüler:innen sollen dort künftig unterrichtet werden.
Remondis setzte sich im Vergabeverfahren dank überzeugender Konzepte für Kreislaufwirtschaft, Innovation und die Reduzierung von Umweltbelastungen durch. Das Unternehmen bleibt mit 47 Prozent an der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF), dem städtischen Entsorgungs- und Reinigungsbetrieb, beteiligt. Der neue Vertrag tritt am 1. Januar 2027 in Kraft und garantiert so Planungssicherheit für das Abfallmanagement der Stadt.
Die Partnerschaft zwischen Freiburg und Remondis besteht bereits seit über 20 Jahren. Mit der Vertragsverlängerung werden nun sowohl die Abfallwirtschaft als auch die schulische Infrastruktur gestärkt. Die Vereinbarung schafft nicht nur langfristige Perspektiven für die Entsorgung, sondern finanziert auch den modernen Schulkomplex im Westen Freiburgs – zwei Projekte, die der Stadt noch lange zugutekommen werden.






