18 April 2026, 02:05

CDA fordert höhere Kilometerpauschalen und Mobilitätsprämie gegen Spritkosten

Plakat mit einem Zug auf Eisenbahnschienen mit mehreren Menschen in der Nähe, das "The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation" bewirbt.

CDA fordert höhere Kilometerpauschalen und Mobilitätsprämie gegen Spritkosten

Dennis Radtke, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), fordert schärfere Maßnahmen, um die finanzielle Belastung von Arbeitnehmern zu verringern. Er kritisierte die Regierung für ihre Konzentration auf Spartipps und schlug stattdessen konkrete Lösungen vor. Dazu gehören höhere Kilometerpauschalen sowie eine neue steuerfreie Mobilitätsprämie, die Pendler bei den steigenden Spritkosten entlasten soll.

Radtke warnte, dass die Kraftstoffpreise aufgrund globaler Spannungen weiter steigen würden. Autofreie Sonntage lehnte er als unpraktikabel ab – sie brächten Pendlern im Alltag kaum Erleichterung.

Im Mittelpunkt seiner Forderungen steht die Erhöhung der Kilometergeld-Sätze für Dienstfahrten mit dem Privatfahrzeug. Die CDA plädiert für eine Anhebung auf 38 Cent pro Kilometer, um direkte finanzielle Unterstützung zu bieten. Zudem schlug Radtke die Einführung eines steuerfreien Mobilitätszuschusses vor, der einfach und ohne Bürokratie auskommen soll.

Darüber hinaus setzte er sich für eine strengere Durchsetzung des Wettbewerbsrechts ein. Nach Radtkes Ansicht wären solche Schritte wirksamer als vage Sparappelle der Regierung.

Die CDA-Vorschläge richten sich an Pendler und Arbeitnehmer, die mit steigenden Fahrtkosten kämpfen. Bei Umsetzung würden die Änderungen die Kilometergelder anpassen und neue finanzielle Hilfen einführen. Radtkes Kritik unterstreicht die Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik und fordert die Regierung zu entschlossenerem Handeln auf.

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