Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Schweiz-Kongress
Charlotte JägerAllianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Schweiz-Kongress
Allianz pro Schiene wählt neue Führung für ihren Förderkreis nach Schlüsseltreffen in der Schweiz
Beim Jahreskongress 2023, der erstmals außerhalb Deutschlands stattfand, hat die Allianz pro Schiene ihr Führungsteam im Förderkreis neu aufgestellt. Eine zentrale Personalie ist Malte Lawrenz, der künftig als stellvertretender Sprecher eine prominente Rolle einnehmen wird.
Gastgeber der Förderkreis-Versammlung waren der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die Rhätische Bahn. Zum ersten Mal fand die jährliche Veranstaltung in der Schweiz statt – ein Zeichen für die wachsende internationale Ausrichtung der Organisation.
Während der Sitzung wurden mehrere Personalentscheidungen bestätigt: Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, bleibt Sprecher des Förderkreises. Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, verbleibt im Vorstand.
Neu hinzukommt Malte Lawrenz, Vorsitzender des Verbands der Privatgüterwagen-Interessenten (VPI), der als stellvertretender Sprecher fungieren wird. Zudem übernimmt er von Michail Stahlhut die Geschäftsführung des intermodalen Logistikunternehmens HUPAC. Lawrenz wird außerdem Mitglied im 12-köpfigen Vorstand, dem Martin Burkert vorsteht.
Der Kongress 2023 brachte frischen Wind in die Führungsetage, bewahrte aber gleichzeitig bewährte Kräfte. Lawrenz’ Doppelfunktion bei HUPAC und im Vorstand deutet auf eine strategische Neuausrichtung hin. Die Verlegung des Treffens in die Schweiz unterstreicht zudem die zunehmende europäische Vernetzung der Allianz.






